Kleiner Leitfaden durch den Futterdschungel:


Deklaration:

Die Deklaration ist das Einzige, woran der Hundehalter sich orientieren kann, wenn es um die Beurteilung einer Futtersorte geht. Alle anderen Angaben aus Prospekten und Internetangeboten oder gar mündliche Aussagen sind freiwillig und unterliegen keinerlei Kontrolle. Theoretisch kann jede dieser Angaben ein Druckfehler, eine Fehlinformation oder eine Verwechslung sein, ohne dass man den Hersteller dafür belangen könnte.

Verbindlich und Pflicht sind allein die auf dem Futtersack befindlichen Deklarationen von Zusammensetzung und Gehalt an Inhaltsstoffen. Diese Angaben müssen den Deklarationsrichtlinien des Landes entsprechen, in dem der Futtermittelhersteller seinen Firmensitz hat. Wenn also auf dem Futter eines amerikanischen Herstellers deutsch deklariert wird, so ist dies lediglich eine Übersetzung, keine Deklaration. Die Analyseangaben sind nicht Pflicht - wenn sie gemacht werden aber verbindlich.

Alle in der Zusammensetzung gelisteten Inhaltsstoffe wurden künstlich zugefügt, die in den Ausgangsstoffen bereits enthaltenen Vitamine, Mineralien etc. kommen erst in der Analyse zum Tragen - und die bereits in den Zutaten enthaltenen Konservierungsstoffe, Antibiotika, Pestizide usw. gar nicht.


Zusammensetzung:

Die Zusammensetzung gibt Inhaltsstoffe nach Gewicht absteigend sortiert an.

In der geschlossenen Deklaration werden Inhaltsstoffe in Gruppen zusammengefasst, also zum Beispiel Hafer und Gerste zu Getreide. Bei dieser Deklarationsform wird für den Verbraucherhalter transparent, ob ein Futter mehr Fleisch- oder Getreideanteil hat, allerdings um den Preis, dass Art und Qualität der verwendeten Zutaten nicht ersichtlich werden und vom Hersteller auch je nach Marktlage geändert werden können.

In der offenen Deklaration werden alle Inhaltsstoffe aufgelistet, so dass man zwar die Zutaten, jedoch kaum noch die Anteile bestimmen kann. Ferner werden hier die Komponenten gerne gesplittet - z.B. Mais, Maisgrieben, Maismehl - um sie in der Zusammensetzung auf die hinteren Plätze verweisen zu können.

Ebenfalls zu bedenken ist, dass in der Zusammensetzung die Komponenten vor dem Verarbeitungsprozess angegeben werden, sehr feuchtigkeitshaltige Lebensmittel wie z.B. Frischfleisch verlieren beim Trocknen große Anteile ihres Gewichts und sind im Endprodukt möglicherweise nur noch mit einem geringeren Anteil vertreten.


Gehalt an Inhaltsstoffen:

Der Gehalt an Inhaltsstoffen gibt die Nährwerte des Futters insgesamt wieder. Die Hersteller müssen lediglich die Werte für Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche angeben. Der Gehalt an Wasser muss nur angegeben werden, wenn er mehr als 10% beträgt. Ermittelt werden diese Werte durch die "Weender-Analyse", einem vergröbernden und sehr alten Verfahren.

Die Silbe "Roh" vor den einzelnen Nährwerten besagt, dass in der Analyse x% dieses Nährstoffs gefunden wurden, aber nicht, inwieweit dieser Nährstoff verdaulich, also verwertbar ist. Da die Verwertbarkeit jedoch für jedes Futter von entscheidender Bedeutung ist, helfen diese Werte allein noch nicht weiter, entscheidend ist die Qualität der verwendeten Komponenten. Eine niedrige Verdaulichkeit zeigt sich an großen Kotmengen, Mangelerscheinungen und verhältnismäßig hohen Fütterungsmengen. Ebenfalls zu bedenken ist, dass Mindest- (für Rohprotein und Rohfett) und Höchstwerte (für Rohasche und Rohfaser) angegeben werden, die tatsächlichen Werte ergo abweichend sein können.

Rohprotein bezeichnet alle stickstoffhaltigen Bestandteile des Futters, also hauptsächlich Eiweiß, aber z.B. auch Vitamine. Alle Futteranteile, die in einer Ätherlösung löslich sind, werden als Rohfett zusammengefasst. Das sind alle Fette, von Pflanzenöl bis Wachs. Zur Ermittlung der Rohfaser werden mittels Säuren oder Laugen Proteine, Fette und Asche entfernt. Übrig bleiben alle unverdaulichen pflanzlichen Bestandteile, also Ballaststoffe. Unter dem Begriff Rohasche werden sämtliche Rückstände einer Verbrennung des Futters bei 550°C zusammengefasst. Dies können alle möglichen anorganischen Substanzen, also Mineralstoffe, aber auch Sand oder ähnliche Verunreinigungen sein.


Analyse:

Da der Gehalt an Inhaltsstoffen lediglich Grenzwerte bestimmter Gruppen angeben muss, sollte von jedem Hersteller eine vollständige Analyse zu bekommen sein. Eine solche Analyse muss dann die im Labor ermittelten Durchschnittswerte aller enthaltenen Nährstoffe wiedergeben.

In einer vollständigen Analyse sind beispielsweise die konkreten Werte für Vitamine und Mineralien ablesbar, gebildet aus natürlich enthaltenen und künstlich hinzugefügten. Angaben zu Aminosäuren bzw. deren Verhältnis untereinander lassen Aussagen über die Qualität der Fleischquelle zu, und man sollte erfahren, wie hoch die Rohprotein- und Rohfettwerte tatsächlich sind - leider ziehen sich die meisten Hersteller hier auch in der Analyse auf Grenzwerte zurück.


Proteine:

Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle. Ein Teil dieser Aminosäuren kann vom Hund synthetisiert werden, der andere und bei weitem größere Teil ist essentiell, muss also über die Nahrung zugeführt werden.

Protein ist unerlässlich für Aufbau und Erhaltung der Körpersubstanz. Als Bausubstanz ist es Bestandteil jeder einzelnen Zelle, besonders wichtig für Knochen, Sehnen und Muskeln. Als Wirkstoffe übernehmen Proteine wichtige Aufgaben im Stoffwechsel, sind sowohl an der Steuerung wie auch am Transport beteiligt. Außerdem spielen sie eine entscheidende Rolle im Immunsystem.

Über die Nahrung aufgenommenes Protein wird zunächst im Magen-Darm-Trakt in Aminosäuren zerlegt. Von dort aus gelangen sie zur Leber, dem zentralen Verteiler, der die Aminosäuren zu den Körperteilen schickt, wo sie benötigt werden. Werden sie dort als Bausubstanz benötigt, müssen sie wieder zu Proteinen zusammen gebaut werden. Die Aminosäurestruktur der benötigten Proteine ist hierbei vorgegeben. Fehlt eine Aminosäure in dieser Struktur ("limitierende Aminosäure"), so kann das Protein nicht gebildet werden. Bei einer unausgewogenen Zufuhr essentieller Aminosäuren kann also Körpersubstanz nicht oder nur in unzureichendem Maße gebildet werden und z.B. Muskelschwäche auftreten.

Der Eiweißbedarf eines Hundes mit normaler Aktivität und mit über 30kg Lebendgewicht liegt bei mindestens 2g je kg Körpergewicht und Tag, dieser Bedarf steigt mit sinkendem Lebendgewicht, so dass ein Hund von 5kg Lebendgewicht bereits mindestens 3g je kg Körpergewicht benötigt. Diese Angaben beziehen sich auf verdauliches Protein, nicht auf Rohprotein.

Durch die Beteiligung des Proteins an nahezu allen lebenswichtigen Prozessen im Körper wirkt sich auch ein Mangel vielfältig aus. Das Immunsystem wird geschwächt, der Körper nicht mehr entgiftet und Körpersubstanz nicht mehr synthetisiert. Äußerliche Anzeichen eines Proteinmangels sind Untergewicht, Trägheit und ein stumpfes Fell. Eine Überversorgung schädigt ebenfalls Stoffwechsel und Körpersubstanz, vor allem die Knochen, aber auch Leber und Niere werden über Gebühr belastet. Erste äußerliche Anzeichen sind Übergewicht (ungenutztes Protein wird zu Fett umgebaut), verfärbter/stinkender Urin (Protein wird zu Harnstoff abgebaut) sowie Aas- und Kotaufnahme (enthält Basen, die der Übersäuerung entgegen wirken).Wenn Ihr Hund also vermehrt Kot frisst, kann das auf eine Proteinüberversorgung hinweisen, auf jeden Fall ist aber der Magen des Hundes übersäuert.

Tierisches Eiweiß hat eine höhere Wertigkeit als pflanzliches, da die enthaltenen Aminosäuren dem Körpereiweiß des Hundes eher entsprechen und somit verdaulicher sind. Verdaulichkeit tierisches Protein: ~ 95%, Verdaulichkeit pflanzliches Protein: ~ 60% Es ist davon auszugehen, dass durch die höhere Verdaulichkeit tierischen Eiweiß' die oberen Toleranzen hier wesentlich größer sind als die des pflanzlichen Eiweiß'.


Fette:

Ein Fettmolekül besteht zunächst aus einem Träger und drei Fettsäuren. So lange diese Verbindung besteht, ist es unverdaulich. Im Dünndarm wird es mithilfe der Galle und Fett spaltender Enzyme aus der Bauchspeicheldrüse zerlegt, so dass die Fettsäuren frei werden und verwertet werden können. Die Gruppe der Fette wird grob in gesättigte und ungesättigte Fette unterteilt, abhängig davon, ob die Atome, aus denen ihre Fettsäuren bestehen, gesättigt oder frei sind. Eine ungesättigte Fettsäure enthält im Gegensatz zu einer gesättigten mindestens zwei nebeneinander liegende, nicht gänzlich umschlossene Atome. Diese Atome können sich mit anderen Stoffen chemisch verbinden. Außerdem bilden sie einen raumgreifenden Knick, daher sind ungesättigte Fette flüssiger als gesättigte.

Gesättigte Fette dienen in erster Linie der Energiezufuhr und -reserve. Im Vergleich zu Protein können sie das Zweieinhalbfache an Energie speichern, da die Energie nicht an Wassermoleküle gebunden werden muss. Die Depotfette sind zum Erhalt der Körpertemperatur und auch als Polsterung (z.B. um Organe) unerlässlich. Man findet gesättigte Fette hauptsächlich in tierischen Nahrungsquellen wie Fleisch oder Butter. Bei ausreichender Kohlenhydrat(Glucose)- und Eiweißversorgung können gesättigte Fettsäuren auch vom Körper selbst gebildet, müssen also nicht unbedingt zugeführt werden.

Mehrfach ungesättigte Fette hingegen sind meist essentiell und kommen vor allem in pflanzlichen Ölen und Fisch vor. Sie regulieren Stoffwechselvorgänge im Körper und sind wesentliche Bestandteile aller Körperzellen, vor allem aber des Nervensystems. Man unterteilt mehrfach ungesättigte Fette in Omega-3- und Omega-6- Fettsäuren.

Der Hundekörper besteht zu immerhin 20% aus Fett, der tägliche Bedarf an verdaulichem Fett liegt bei 1g pro kg Körpergewicht.

Fettmangel äußert sich z.B. in Untergewicht und Apathie. Fettlösliche Vitamine werden unwirksam, die Zellsubstanz wird angegriffen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Folge sein. Beim Fehlen ungesättigter Fette kommt es vor allem zu Haut- und Haarproblemen. Ein überversorgter Hund neigt zu Übergewicht, das mit einer Verfettung lebenswichtiger Organe einher geht.


Kohlenhydrate:

Kohlenhydrate machen den Hauptanteil der Nahrung aus, sie sind in nahezu allen Nahrungsmitteln enthalten, ohne extra ausgewiesen zu werden. Im Bedarfsfall können sie im Hundekörper auch aus den anderen Energieträgern (Fett und Protein) synthetisiert werden. Kohlenhydrate sind Saccharide, also Zucker, die in Einfach- (Fruchtzucker/Glucose), Zweifach- (z.B. Haushaltszucker, Milchzucker) und Vielfachzucker (z.B. Stärke) unterteilt werden.

Das wichtigste Kohlenhydrat ist Glucose. Alle aufgenommenen Kohlenhydrate werden im Körper zu Glucose abgebaut. Glucogen ist die Speicherform der Glucose. Dieser Vielfachzucker wartet eingelagert in der Muskulatur auf seinen Einsatz, der dann erfolgt, wenn kurzfristig Energie benötigt wird. Ist das Glucogen verbraucht, wird auf Fettreserven zurückgegriffen. Glucose liefert vielen Zellen und Geweben lebenswichtige Energie, für einige davon, wie beispielsweise Blutzellen und Gehirn, ist sie sogar der einzige Energielieferant. Glucose braucht Insulin, um in die sie benötigenden Zellen zu gelangen. Insulin wird von der Bauchspeicheldrüse gebildet und ausgeschüttet, sobald Kohlenhydrate aufgenommen werden.

Hauptlieferanten für Kohlenhydrate sind Getreide und Kartoffeln. Da Hunde nicht viele Kohlenhydrate brauchen, jedes handelsübliche Trockenfutter aber mindestens eine Kohlenhydratquelle enthält, hat eine Unterversorgung, bei mit Fertigfutter ernährten Hunden Seltenheitswert. Eine Überversorgung hemmt die Proteinverwertung und ist äußerlich an Übergewicht erkennbar, da Glucose nicht in unbegrenzten Mengen eingelagert werden kann und nicht eingelagert zu Fett umgebaut wird.


Ballaststoffe:

Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate, die vornehmlich in Gerüstsubstanz und Randschichten (Schale) von Pflanzen vorhanden sind. Diese Fasersubstanzen sind vor allem in (Vollkorn-)Getreide, Hülsenfrüchten und Gemüse zu finden, zum Beispiel in Form von Zellulose.

Trotz ihrer Nichtverwertbarkeit haben sie einen hohen Stellenwert in der gesunden Ernährung, da sie in ihrer Funktion als Füll- und Quellstoffe in Zusammenwirkung mit Wasser die Darmtätigkeit regulieren: Ballaststoffe haben eine sehr hohe Quellfähigkeit. Kommen sie also mit Wasser in Berührung, so vergrößert sich ihr Volumen um ein Vielfaches. Das passiert im Darm, wo durch den Druck der aufgequollenen Nährstoffe auf die Darmwände die Darmtätigkeit angeregt wird. Das Futter verweilt damit kürzer im Dickdarm, wo dem Futter mit wachsender Verweildauer auch immer mehr Wasser entzogen wird. Eine schnellere Dickdarmpassage beugt also Verstopfung und auch Gärung vor. Ferner binden sie Stoffwechselschlacken und Schadstoffe und sorgen für ihren Abtransport. Aber auch andere Organe und der Fettstoffwechsel profitieren von dieser Kohlenhydratgruppe.

Eine besondere Form der Ballaststoffe sind die Prebiotika. Prebiotika sind künstlich hergestellte Mikroorganismen, die die Darmflora günstig beeinflussen sollen. Ob sie den Darm beim Hund je erreichen, ist aufgrund seiner aggressiven Magensäure zweifelhaft. Falls ja, wird die Verdaulichkeit und Verträglichkeit des Futters signifikant erhöht. Prebiotika werden dem Futter oft in Form von Oligosacchariden oder Lactobacillen zugefügt.

Der Ballaststoffanteil der Nahrung sollte zwischen 2 und 4% liegen. Ein Mangel an Ballaststoffen ist äußerlich an Verstopfung erkennbar und kann zu Magen-Darm-Erkrankungen führen. Ein zu hoher Anteil ist bei Hunden aufgrund ihres relativ kurzen Darms schnell erreicht, kann die Mineralstoffversorgung stören und dadurch die Verdaulichkeit des gesamten Futters beeinträchtigen. Ferner kommt es zu weichen und großen Kotmengen.


Vitamine:

Vitamine sind organische Verbindungen mit lebenswichtigen Aufgaben für den Organismus. Bis auf die Vitamine C und K können sie vom Hundekörper nicht oder nicht in ausreichender Menge synthetisiert werden, so dass sie mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Sie werden grob in zwei Gruppen unterteilt: Vitamin A, D, E und K gehören zu den fettlöslichen Vitaminen. Diese Vitamine können nur in Verbindung mit Fett verwertet werden, kommen deshalb natürlich auch meistens in fetthaltigen Nahrungsmitteln vor und werden bei einem Überangebot in den Fettzellen des Körpers gespeichert. Daher kann es bei fettlöslichen Vitaminen zu einer Überversorgung kommen. Vitamin C und die Vitamine des B-Komplexes hingegen sind wasserlöslich, und da Flüssigkeit im Körper stets zur Verfügung steht, sind diese Vitamine auch immer verwertbar und werden gewöhnlich nicht gespeichert, sondern bei Überangebot unverwertet über den Urin ausgeschieden. Diese Vitamine müssen deshalb sehr regelmäßig zur Verfügung gestellt werden, um Unterversorgungen zu vermeiden.


Mineralien:

Mineralien sind anorganische Nährstoffe, die vom Hundekörper nicht selbst synthetisiert werden können, also immer von außen zugeführt werden müssen. Sie dienen einerseits als Baustoffe für Knochen und Zähne (Kalzium, Phosphor und Magnesium), andererseits als Reglerstoffe in Stoffwechselvorgängen. Da sich alles Leben aus dem Wasser entwickelte, müssen die darin enthaltenen Mineralien auch den Lebewesen, die nicht mehr im Wasser leben, immer noch stets zur Verfügung stehen. Mineralien sind eng an den Wasserhaushalt des Körpers gekoppelt, einige von ihnen sind Bestandteil aller Körperflüssigkeiten, regulieren dort den Wasserhaushalt, die Druckverhältnisse und den Säure-Basen-Haushalt.

Mineralstoffe werden in Abhängigkeit von ihrem relativen Anteil an der Körpermasse unterteilt: Mengenelemente sind die in recht hoher Konzentration vorkommenden Mineralien, während Spurenelemente nur in kleinen, aber entscheidenden Mengen zu finden sind.

Die benötigten Mengenelemente sind Kalzium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Chlor, Kalium und Schwefel. Zu den lebensnotwendigen Spurenelementen gehören Eisen, Kupfer, Zink, Jod, Fluor, Chrom, Kobalt, Nickel, Molybdän, Mangan und Selen. Leider wurden die Spurenelemente und ihre Bedeutung erst spät entdeckt, so dass ihre Funktionen immer noch erforscht werden. Grundsätzlich ist der Mineralienanteil im Hundekörper relativ hoch, da der gesamte Organismus auf die Verdauung ganzer Beutetiere ausgerichtet ist. Beutetiere enthalten viel Blut, das wiederum viele Mineralien enthält.

Quelle: http://www.hundundfutter.de